Statuten

I. Name, Sitz und Zweck

Art. 1  Name und Sitz

Unter dem Namen «Swiss Muse Society» besteht ein Verein mit Sitz in Zürich gemäss den Bestimmungen der Artikel 60 ff. des Schweizerischen Zivilgesetzbuches (ZGB).

Der Sitz kann jederzeit an einen anderen Ort in der Schweiz verlegt werden.

Art. 2  Zweck

Der Verein verfolgt den Zweck die Inklusion, das Zusammenleben und den Zusammenhalt der in der Schweiz lebenden pluralistischen Gesellschaft zu fördern. Dies wird primär durch einen wiederkehrenden Anlass gewährleistet, der Menschen den verbalen Austausch auf Augenhöhe mit anderen Gesellschaftsgruppen ermöglicht.

Zur Erreichung des Zwecks kann der Verein:

  • Öffentliche und private Veranstaltungen, die den kommunikativen Austausch zwischen Menschen fördern, und die damit verbundene Öffentlichkeitsarbeit durchführen;
  • Personen, Unternehmen und Organisationen weiterbilden um die Inklusion und den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu verbessern;
  • Journalistische und Informationsangebote schaffen und verbreiten.

Der Verein ist gemeinnützig (verfolgt keine kommerziellen Zwecke und erstrebt keinen Gewinn) sowie konfessionell und politisch neutral. Im Zentrum soll lediglich die übergeordnete langfristige Förderung der gesellschaftlichen Entwicklung stehen.  

Zur Erreichung des Zwecks kann der Verein alles Weitere unternehmen, was der Vereinszweck förderlich sein kann.

II. Mitgliedschaft

Art. 3  Erwerb

Natürliche und juristische Personen können auf Gesuch an den Vorstand hin als Vereinsmitglieder aufgenommen werden.

Der Vorstand entscheidet über die Aufnahme abschliessend.

Der Vorstand kann den Beitritt ohne Angabe von Gründen ablehnen.

Art. 4  Austritt

Der Austritt eines Vereinsmitglieds kann unter Beachtung einer Kündigungsfrist von 30 Tagen schriftlich zuhanden des Vorstandes auf das Ende eines Kalenderjahres erfolgen.

Art. 5  Ausschliessung

Der Vorstand kann ein Vereinsmitglied ausschliessen, wenn es die Vereinsstatuten in schwerwiegender Weise verletzt.

Dem ausgeschlossenen Mitglied steht ein Rekursrecht an der nächsten ordentlichen Vereinsversammlung zu. Der Rekurs ist innert 30 Tagen nach Zustellung des Ausschlussentscheids mit eingeschriebenem Brief an die Präsident_in zuhanden der Vereinsversammlung zu richten.

Wer seinen Mitgliedsbeitrag trotz Mahnung nicht bezahlt, kann vom Vorstand ausgeschlossen werden, ohne dass dem betreffenden Mitglied ein Rekursrecht an die Vereinsversammlung zusteht.

III. Mittel

Art. 6  Mitgliederbeitrag

Jedes Vereinsmitglied ist zur Zahlung des jährlichen Mitgliedsbeitrages verpflichtet.

Der Mitgliedsbeitrag beträgt gegenwärtig für natürliche Personen CHF 50.00 und für juristische Personen CHF 100.00. Aktuelle Vorstandsmitglieder sind vom Mitgliederbeitrag befreit.

Austretende oder ausgeschlossene Mitglieder schulden ihren jeweiligen Mitgliedsbeitrag bis zum Ende des laufenden Vereinsjahres.

Die Vereinsversammlung passt die Mitgliederbeiträge auf Antrag des Vorstandes periodisch an neue oder geänderte Verhältnisse an.

Art. 7  Weitere Mittel

Weitere Mittel des Vereins können durch Veranstaltungen irgendwelcher Art, durch private und öffentliche Beiträge und freiwillige Zuwendungen jeder Art beschafft werden.

IV. Organisation

Art. 8  Organe

Die Organe des Vereins sind:

  • die Vereinsversammlung;
  • der Vorstand;
  • die Geschäftsstelle;
  • die Revisionsstelle

A. Die Vereinsversammlung

Art. 9  Einberufung

Die ordentliche Vereinsversammlung wird vom Vorstand einberufen, in der Regel innerhalb der ersten sechs Monate eines Jahres.

Der Vorstand oder ein Fünftel der Vereinsmitglieder können die Einberufung einer ausserordentlichen Vereinsversammlung verlangen, welche innerhalb von drei Monaten seit Einreichung des Begehrens stattzufinden hat.

Die Einberufung zur Vereinsversammlung erfolgt durch den Vorstand schriftlich spätestens 30 Tage vor dem Versammlungstag und hat die Traktanden bekannt zu geben.

Jedes Mitglied des Vereins hat das Recht, zuhanden der nächsten Vereinsversammlung Anträge zu stellen. Diese Anträge sind in die Traktandenliste aufzunehmen, sofern sie dem Vorstand schriftlich (eingeschriebenen Brief oder E-Mail) spätestens auf Ende Dezember des jeweiligen der Vereinsversammlung vorangehenden Jahres gestellt wurden.

Falls sämtliche Mitglieder an der Vereinsversammlung anwesend sind, kann auch ohne Einhaltung einer Frist eine Vereinsversammlung abgehalten werden.

Art. 10  Vorsitz

Vorsitzende Person der Vereinsversammlung ist die Präsident_in und bei deren Verhinderung ein anderes Mitglied des Vorstands.

Die vorsitzende Person ernennt den oder die Stimmzähler_innen und eine Sekretär_in, die mindestens ein Beschluss- und Wahlprotokoll zu führen hat.

Art. 11  Beschlussfähigkeit

Jede statutengemäss einberufene Vereinsversammlung ist unabhängig von der Zahl der anwesenden Mitglieder beschlussfähig.

Art. 12  Traktanden

Beschlüsse können nur über die auf der Traktandenliste aufgeführten Verhandlungsgegenstände gefasst werden.

Falls sämtliche Mitglieder an der Vereinsversammlung anwesend sind, können auch über nicht traktandierte Gegenstände Beschlüsse gefasst werden.

Art. 13  Stimmrecht

Jedes Mitglied hat in der Vereinsversammlung eine Stimme.

Juristische Personen üben ihr Stimmrecht durch eine schriftliche Vollmacht dafür bezeichnete Vertreter_in aus, die Mitglied ihrer Verwaltung sein muss.

Art. 14  Vertretung

Jedes Vereinsmitglied kann sich an der Vereinsversammlung durch ein anderes Vereinsmitglied mittels schriftlicher Vollmacht vertreten lassen.

Art. 15  Beschlussfassung

Die Vereinsversammlung fasst ihre Beschlüsse mit der Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Die Präsident_in stimmt mit. Bei Stimmengleichheit hat die Präsident_in den Stichentscheid.

Die schriftliche Zustimmung aller Mitglieder zu einem Antrag ist einem Beschluss der Vereinsversammlung gleichgestellt.

Für die Auflösung des Vereins bedarf es einer Stimmenmehrheit von drei Vierteln der anwesenden Mitglieder.

Wahlen und Abstimmungen erfolgen offen, sofern nicht geheime Stimmabgabe beschlossen wird.

Mitglieder haben bei Beschlüssen, welche sie selbst betreffen, kein Stimmrecht.

Art. 16  Befugnisse

Der Vereinsversammlung stehen folgende unübertragbaren Befugnisse zu:

  • Abnahme des Jahresberichts der Präsident_in der Jahresrechnung und des Budgets sowie die Décharge-Erteilung an den Vorstand und an eine allfällige Revisionsstelle;
  • Wahl und Abberufung der Vorstandsmitglieder, der Präsident_in, der Vizepräsident_in und Mitglieder von Kommissionen;
  • Wahl und Abberufung der Geschäftsstelle;
  • Wahl und Abberufung der Revisionsstelle;
  • Beschlussfassung über Rekurse;
  • Beschlussfassung über die Kompetenzsumme des Vorstands;
  • Abschluss von Verträgen über dingliche, beschränkte dingliche oder persönliche Rechte an Grundstücken;
  • Änderung der Statuten;
  • Beschlussfassung über alle Gegenstände der Traktandenliste;
  • Beschlussfassung über die Auflösung des Vereins und die Liquidation des Vereinsvermögens;
  • Beschlussfassung über Gegenstände, die ihr durch Gesetz und Statuten vorbehalten sind.

B. Der Vorstand

Art. 17  Zusammensetzung und Konstituierung

Der Vorstand besteht aus der Präsident_in, der Vizepräsident_in, der Kassierer_in, der Sekretär_in und höchstens zwei Beisitzer_innen. Die Vorstandsmitglieder sind ehrenamtlich tätig und haben grundsätzlich nur Anspruch auf Entschädigung ihrer effektiven Spesen und Barauslagen. Für besondere Leistungen einzelner Vorstandsmitglieder kann eine angemessene Entschädigung ausgerichtet werden.

Der Vorstand besteht aus mindestens zwei und höchstens sieben Vereinsmitgliedern.

Mindestens ein Mitglied des Vorstands soll für die Kommunikation, mindestens ein Mitglied soll für das Marketing und Sponsoring, und mindestens ein Mitglieder für das Eventmanagement zuständig sein.

Der Vorstand konstituiert sich selbst und bezeichnet die Präsident_in, die Vizepräsident_in, die Kassierer_in, die Sekretär_in und die Beisitzer_in(nen).

Art. 18  Amtsdauer

Die Vorstandsmitglieder werden auf ein Jahr gewählt und sind wieder wählbar.

Art. 19  Einberufung

Der Vorstand versammelt sich auf Einladung der Präsident_in, so oft es die Geschäfte erfordern.

Zwei Vorstandsmitglieder können die Einberufung einer Vorstandssitzung verlangen, welche innerhalb der sechs auf das Begehren folgenden Wochen stattzufinden hat.

Die Einberufung einer Vorstandssitzung hat schriftlich und in der Regel 20 Tage zum Voraus zu erfolgen und über die Verhandlungsgegenstände Auskunft zu geben. Wenn alle Vorstandsmitglieder anwesend sind, kann eine Vorstandssitzung jederzeit erfolgen.

Über die Verhandlungen ist mindestens ein Beschluss- bzw. Wahlprotokoll zu führen.

Art. 20  Beschlussfassung

Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte seiner Mitglieder anwesend oder vertreten sind.

Er fasst seine Beschlüsse und nimmt seine Wahlen mit der Mehrheit der Stimmen der anwesenden oder vertretenen Vorstandsmitglieder.

Ein Vorstandsmitglied kann sich durch ein anderes Vorstandsmitglied mittels schriftlicher Vollmacht vertreten lassen.

Bei Stimmengleichheit steht der Präsident_in der Stichentscheid zu.

Sofern nicht ein Vorstandsmitglied eine mündliche Beratung verlangt, können dringende Beschlüsse ebenfalls auf dem Korrespondenzweg (Zirkularbeschluss, E-Mail) oder im Rahmen einer Telefonkonferenz gefasst werden. Ein Beschluss ist angenommen, sofern ihm die Mehrheit aller Vorstandsmitglieder zustimmt. Solche Beschlüsse sind ebenfalls zu protokollieren.

Art. 21  Traktanden

Sofern sämtliche Vorstandsmitglieder anwesend sind oder alle (anwesenden oder vertretenen) Vorstandsmitglieder zustimmen, kann auch über nicht traktandierte Gegenstände Beschluss gefasst werden.

Art. 22  Befugnisse

Der Vorstand beschliesst über sämtliche Angelegenheiten, welche nicht in die Zuständigkeit eines anderen Vereinsorgans fallen, insbesondere über:

  • Führung des Vereins unter Vorbehalt der Befugnisse der Vereinsversammlung, er ist insbesondere für die Strategie, das Controlling und die Finanzen zuständig;
  • Führung der Geschäftsbücher des Vereins. Die Vorschriften des Obligationenrechts über die kaufmännische Buchführung und Rechnungslegung gelten sinngemäss;
  • Erlass und Abänderung von Organisationreglementen (z.B. Vorstand, Geschäftsstelle, Kommissionen, Durchführung des Anlasses “Conversation Festival”);
  • Ausführung der Beschlüsse der Vereinsversammlung;
  • Vertretung des Vereins gegenüber Dritten;
  • Einberufung der Vereinsversammlung;
  • Aufnahme von Mitgliedern;
  • Ausschluss von Mitgliedern unter Vorbehalt des Rekursrechts an die Vereinsversamm-lung;
  • Planung und Durchführung von Vereinsaktivitäten;
  • Ausarbeitung von Reglementen;
  • Beschlussfassung über Anhebung von Prozessen, Klagerückzug oder -unterziehung, Abschluss von Verträgen;
  • Wahl der Mitglieder von Kommissionen, welche durch den Vorstand bestellt werden;
  • Wahl der Geschäftsstelle;
  • Festsetzung von Tarifen.

Art. 23  Vertretung gegenüber Dritten

Die Vorstandsmitglieder zeichnen für den Verein mit Kollektivunterschrift zu zweien.

Art. 24  Buchführung

Der Vorstand führt die Geschäftsbücher des Vereins. Die Vorschriften des Obligationenrechts über die kaufmännische Buchführung und Rechnungslegung gelten sinngemäss.

C. Die Geschäftsstelle

Art. 25  Aufgaben

Die Geschäftsstelle erfüllt die im Stellenbeschrieb festgehaltenen Aufgaben. Die Geschäftsstelle untersteht dem Vorstand. Sie nimmt an den Vorstandssitzungen mit beratender Stimme teil.

D. Die Revisionsstelle

Art. 26  Voraussetzungen

Der Verein muss seine Buchführung durch eine Revisionsstelle ordentlich prüfen lassen, wenn zwei der nachstehenden Grössen in zwei aufeinander folgenden Geschäftsjahren überschritten werden:

  1. Bilanzsumme von 10 Millionen Franken;
  2. Umsatzerlös von 20 Millionen Franken;
  3. 50 Vollzeitstellen im Jahresdurchschnitt.

Der Verein muss seine Buchführung durch eine Revisionsstelle eingeschränkt prüfen lassen, wenn ein Vereinsmitglied, das einer persönlichen Haftung oder einer Nachschusspflicht unterliegt, dies verlangt. Die Vorschriften des Obligationenrechts über die Revisionsstelle bei Aktiengesellschaften sind entsprechend anwendbar.

Sind die vorstehenden Kriterien nicht erfüllt und sind alle Vereinsmitglieder damit einverstanden, so kann auf die Wahl einer Revisionsstelle verzichtet werden.

Art. 27  Revisionsstelle

Als Revisionsstelle können eine oder mehrere natürliche oder juristische Personen oder Personengesellschaften gewählt werden. Die Revisionsstelle muss nach Art. 69b Abs. 3 ZGB i.V.m. 728 bzw. 729 OR unabhängig sein.

Die Revisionsstelle muss ihren Wohnsitz, ihren Sitz oder eine eingetragene Zweigniederlassung in der Schweiz haben. Hat der Verein mehrere Revisionsstellen, so muss zumindest eine diese Voraussetzungen erfüllen.

Ist der Verein zur ordentlichen Revision verpflichtet, so muss die Hauptversammlung als Revisionsstelle eine zugelassene Revisionsexpert_in bzw. ein staatlich beaufsichtigtes Revisionsunternehmen nach den Vorschriften des Revisionsaufsichtsgesetzes vom 16. Dezember 2005 wählen.

Ist der Verein zur eingeschränkten Revision verpflichtet, so muss die Hauptversammlung als Revisionsstelle einen zugelassene Revisor_in nach den Vorschriften des Revisionsaufsichtsgesetzes vom 16. Dezember 2005 wählen.

Die Revisionsstelle wird für ein Geschäftsjahr gewählt. Ihr Amt endet mit der Abnahme der letzten Jahresrechnung. Eine Wiederwahl ist möglich. Eine Abberufung ist jederzeit und fristlos möglich.

Art. 28  Geschäftsjahr

Das Geschäftsjahr fällt mit dem Kalenderjahr zusammen. Auf den 31. Dezember wird die Jahresrechnung abgeschlossen und ein Inventar erstellt.

VI.  Das Vereinsvermögen

Art. 29  Vermögensbildung

Das Vermögen des Vereins bildet sich aus den Mitgliedsbeiträgen, Spendengeldern, Erlöse aus Veranstaltungen und anderen Aktivitäten, Sponsorenbeiträgen, Überschüssen der Betriebsrechnung, Zuwendungen, Vermächtnissen, Fördergelder und Subventionen von öffentlichen und anderen Stellen sowie anderweitigen Geldleistungen.

Art. 30  Haftung

Für die Verbindlichkeiten des Vereins haftet ausschliesslich das Vereinsvermögen. Die persönliche Haftbarkeit der Mitglieder für die Verbindlichkeiten des Vereins ist ausgeschlossen.

Mitglieder, deren Mitgliedschaft vor einer allfälligen Auflösung des Vereins erlischt, haben keinen Anspruch auf das Vereinsvermögen.

V.   Schlussbestimmungen

Art. 31  Auflösung, Zweckänderung, Fusion

Die Auflösung des Vereins, eine substanzielle Änderung des Vereinszwecks bzw. eine Fusion kann nur an einer speziell zu diesem Zweck einberufenen ausserordentlichen Vereinsversammlung beschlossen werden und zwar mit einer Stimmenmehrheit von drei Vierteln der anwesenden Mitglieder.

Die Einberufung zu dieser Vereinsversammlung erfolgt durch den Vorstand schriftlich spätestens 60 Tage vor dem Versammlungstag.

Art. 32  Liquidation im Falle der Auflösung des Vereins

Der Vorstand führt die Liquidation durch und erstellt einen Bericht und eine Schlussabrechnung zuhanden der Vereinsversammlung.

Die Vereinsversammlung entscheidet über die Verwendung eines allfälligen Aktivenüberschusses im Sinne des Vereinszwecks zugunsten einer steuerbefreiten Institution mit Sitz in der Schweiz. Eine Verteilung unter die Mitglieder ist ausgeschlossen.

Art. 33  Eintragung im Handelsregister

Der Vorstand ist ermächtigt aber nicht verpflichtet, den Verein im Handelsregister eintragen zu lassen. Der Vorstand ist verpflichtet den Verein im Handelsregister eintragen zu lassen, soweit die gesetzlichen Voraussetzungen dies verlangen (vgl. Art. 61 Abs. 2 ZGB).

Art. 34  Anwendbares Recht

Ergänzend finden die Vorschriften des Schweizerischen Zivilgesetzbuches und des Schweizerischen Obligationenrechts Anwendung.

Art. 35  Gerichtsstand

Gerichtsstand für alle Streitigkeiten im Zusammenhang mit dem Verein ist Zürich.

Art. 36  Inkrafttreten

Diese Statuten sind anlässlich der Gründungsversammlung vom 12. August 2018 genehmigt und am selben Tag in Kraft gesetzt worden.